Die IFSH entsandte zum Treffen eine hochrangige Delegation
unter der Leitung von FADM Dadeka, um die Wichtigkeit dieses Treffens zu
markieren. Sowohl Admiral E. Thrawn, als auch VADM Muntera und RADM Nekladon
nahmen an dem Treffen teil. Ferner anwesend: FCAPT Tarsalia, SCMDR Serenity
und ENS Cassim Nerak.
Der Austauschoffizier der Organisation „Eine Quote für Rebellen“,
Cpt NR McNeill, nahm ebenfalls teil.
Empfangen wurde die Delegation herzlich von GEN Weedas und Gov. Rephan
vom IZWE. Schnell wurden Vorgespräche über Palpi und die Welt
geführt. Teilweise fanden sie in einem örtlichen öffentlichen
Treffpunkt statt, dessen musikalische Untermalung im Kilodezibel-Bereich
zu liegen schien.
Am späten Abend zog man sich dann in die Zelte zurück, denn
das Treffen blieb militärisch geprägt. Die Schlafenden vernahmen
weit nach Mitternacht dann des FADMs Organ, der tapfer durcharbeitete (entsprechend
sah man auch wenig von ihm am nächsten Vormittag. FCAPT Tarsalia:
„Zeig mir noch mal das Gesicht...jaaa...oh klasse!“).
Ebenfalls am Treffen nahm eine Abordnung der Hexen von Dathomir teil.
Sie machte sich vor allem akustisch bemerkbar („Ieeeeehhhhhhhja“).
Am Morgen wurden die Teilnehmer zünftig auf den Tag vorbereitet:
ein Highlight bildete der Morning-Drill unter der Leitung von Drill-Sergeant
Bokur. Hier zeigte sich die (*räusper*) hervorragende Kondition der
IFSH-Delegation. Tatsächlich zeigte FCAPT Tarsalia besonderes Engagement
und sollte dafür die Auszeichnung „Großer Schleimer am Bande“
verliehen bekommen.
Ein weiterer Höhepunkt war das IZWE-Einsatzprogramm, das der IFSH
vorgestellt wurde.Es galt, Hinweisen zu folgen, um schließlich das
militärische Ziel (in diesem Fall das Mittagessen im Drop Camp) zu
erreichen. Aufgeteilt in mehrere Einsatzgruppen lernten die Offiziere die
Umgebung kennen (ein imperiales „Symbol“ eingeschlossen, das als Kontrast
zum „Galakt. Jadebusen“ aufgestellt wurde). Es gab sogar einen Transferflug
nach Ripoblus (bei dem Gov. Rephan keine Kosten gescheut hatte...). Es
ist nun sicherlich keine Überraschung, dass Mitglieder der IFSH in
den erfolgreichsten Gruppen waren.
Einen Wissenstest gab es ebenfalls - wir beglückwünschen RADM
Nekladon zu ihrer großartigen Leistung.
Als schließlich das Protokoll die Abreise vorsah, fiel der Abschied
fast schon schwer, da die Atmosphäre sehr fruchtbar und angenehm war
und viele Kontakte geknüpft werden konnten.
Ebenfalls danken wir amüsiert den lokalen Pressevertretern für
ihre (übermäßige?) Aufmerksamkeit. Wir erwarten die Einladung
zum nächsten Drop-Camp, vielleicht unter Beteiligung einer größeren
IFSH-Delegation (?).
Vice-Admiral Muntera
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