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Drop Camp Denij. (mun) Vom 27. bis zum 29.8.1999 fand im IZWE-Gebiet ein informelles Austauschtreffen zwischen den Führern des IZWE und Offizieren der IFSH statt. Seit geraumer Zeit existierten die beiden Organisationen nebeneinander, immer nur in losem Kontakt. Daher planen IZWE und IFSH eine engere Zusammenarbeit für die Zukunft.
 
Die IFSH entsandte zum Treffen eine hochrangige Delegation unter der Leitung von FADM Dadeka, um die Wichtigkeit dieses Treffens zu markieren. Sowohl Admiral E. Thrawn, als auch VADM Muntera und RADM Nekladon nahmen an dem Treffen teil. Ferner anwesend: FCAPT Tarsalia, SCMDR Serenity und ENS Cassim Nerak.
Der Austauschoffizier der Organisation „Eine Quote für Rebellen“, Cpt NR McNeill, nahm ebenfalls teil.

Empfangen wurde die Delegation herzlich von GEN Weedas und Gov. Rephan vom IZWE. Schnell wurden Vorgespräche über Palpi und die Welt geführt. Teilweise fanden sie in einem örtlichen öffentlichen Treffpunkt statt, dessen musikalische Untermalung im Kilodezibel-Bereich zu liegen schien.

Am späten Abend zog man sich dann in die Zelte zurück, denn das Treffen blieb militärisch geprägt. Die Schlafenden vernahmen weit nach Mitternacht dann des FADMs Organ, der tapfer durcharbeitete (entsprechend sah man auch wenig von ihm am nächsten Vormittag. FCAPT Tarsalia: „Zeig mir noch mal das Gesicht...jaaa...oh klasse!“).

Ebenfalls am Treffen nahm eine Abordnung der Hexen von Dathomir teil. Sie machte sich vor allem  akustisch bemerkbar („Ieeeeehhhhhhhja“). 

Am Morgen wurden die Teilnehmer zünftig auf den Tag vorbereitet: ein Highlight bildete der Morning-Drill unter der Leitung von Drill-Sergeant Bokur. Hier zeigte sich die (*räusper*) hervorragende Kondition der IFSH-Delegation. Tatsächlich zeigte FCAPT Tarsalia besonderes Engagement und sollte dafür die Auszeichnung „Großer Schleimer am Bande“ verliehen bekommen. 

Ein weiterer Höhepunkt war das IZWE-Einsatzprogramm, das der IFSH vorgestellt wurde.Es galt, Hinweisen zu folgen, um schließlich das militärische Ziel (in diesem Fall das Mittagessen im Drop Camp) zu erreichen. Aufgeteilt in mehrere Einsatzgruppen lernten die Offiziere die Umgebung kennen (ein imperiales „Symbol“ eingeschlossen, das als Kontrast zum „Galakt. Jadebusen“ aufgestellt wurde). Es gab sogar einen Transferflug nach Ripoblus (bei dem Gov. Rephan keine Kosten gescheut hatte...). Es ist nun sicherlich keine Überraschung, dass Mitglieder der IFSH in den erfolgreichsten Gruppen waren.

Einen Wissenstest gab es ebenfalls - wir beglückwünschen RADM Nekladon zu ihrer großartigen Leistung.
Als schließlich das Protokoll die Abreise vorsah, fiel der Abschied fast schon schwer, da die Atmosphäre sehr fruchtbar und angenehm war und viele Kontakte geknüpft werden konnten.
Ebenfalls danken wir amüsiert den lokalen Pressevertretern für ihre (übermäßige?) Aufmerksamkeit. Wir erwarten die Einladung zum nächsten Drop-Camp, vielleicht unter Beteiligung einer größeren IFSH-Delegation (?).
 

Vice-Admiral Muntera
 


















 

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